Hil­fe bei Gal­len­stei­nen, Reflu­xer­kran­kung & Co — Ober­bauch­chir­ur­gie in Ber­lin

Bauchchirurgie Berlin

Chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe im oberen Bauch­be­reich

Zu den Leis­tun­gen unse­rer Pra­xis gehö­ren im Rah­men der Ober­bauch­chir­ur­gie die Behand­lung von Gal­len­stei­nen, Sod­bren­nen, Erkran­kun­gen der Bauch­spei­chel­drü­se, Milz und Leber sowie des Bauch­wand­bruchs. Die chir­ur­gi­sche Behand­lung ist immer indi­vi­du­ell auf unse­re Pati­en­ten aus­ge­rich­tet. Sie wer­den nicht nur aus­führ­li­ch und ver­ständ­li­ch auf­ge­klärt, son­dern errei­chen uns auch nach der OP, wenn Fra­gen oder Unklar­hei­ten auf­kom­men soll­ten. Die chir­ur­gi­schen Ein­grif­fe wer­den ambu­lant in unse­rer Ber­li­ner Pra­xis oder sta­tio­när in einer unse­rer Part­ner­kli­ni­ken durch­ge­führt.

Gal­len­stein­lei­den (Cho­le­zys­to­li­thia­sis)

Gal­len­stei­ne sind ein häu­fi­ges und zuneh­men­des Phä­no­men unse­rer Gesell­schaft. Bis zu 25 % der Bevöl­ke­rung lei­den dar­un­ter. Denn Gal­len­stei­ne sind häu­fi­ge Ursa­che für Ober­bauch­schmer­zen, Übel­keit, Ver­dau­ungs­stö­run­gen und vor allem sehr schmerz­haf­te krampf –oder koli­kar­ti­ge Schmer­zen im rech­ten Ober­bauch.

Die­se kön­nen neben Beschwer­den auch zu Leber­schä­den oder bös­ar­ti­gen Tumo­ren füh­ren. Abhil­fe schafft eine mini­mal­in­va­si­ve ope­ra­ti­ve Ent­fer­nung der Gal­len­bla­se ein­schließ­li­ch ihrer Stei­ne. Erneu­tes Auf­tre­ten von Gal­len­stei­nen ist damit aus­ge­schlos­sen.

Magen­rück­fluss / Zwerch­fell­bruch / Magen­ge­schwü­re

Sod­bren­nen ist immer unan­ge­nehm. Füh­ren all­täg­li­che Maß­nah­men und Medi­ka­men­te nicht zu einer Bes­se­rung, raten wir drin­gend dazu, dem Sod­bren­nen auf den Grund zu gehen. Eine Magen­spie­ge­lung und gege­be­nen­falls eine Com­pu­ter­to­mo­gra­phie kön­nen Auf­schluss dar­über geben, ob mög­li­cher­wei­se eine zu wei­te Öff­nung im Zwerch­fell, die soge­nann­te Hia­tus­her­nie, dahin­ter steckt.

Magen­rück­fluss ist nicht nur unan­ge­nehm und schmerz­haft, son­dern lang­fris­tig auch gefähr­li­ch, da sich even­tu­ell ein Tumor in Magen oder Spei­se­röh­re bil­den kann. Klä­ren Sie des­halb recht­zei­tig ab, ob eine Ope­ra­ti­on bei Ihnen nötig ist und die Beschwer­den besei­ti­gen kann. Die ope­ra­ti­ve Behand­lung des Magen­rück­flus­ses wird im Nor­mal­fall lapa­ro­sko­pi­sch, das heißt mini­mal­in­va­siv, durch­ge­führt. Rech­nen Sie mit einem sta­tio­nä­ren Auf­ent­halt von cir­ca 3–5 Tagen.

Bauch­spei­chel­drü­se / Milz / Leber

In enger Koope­ra­ti­on mit unse­ren Part­ner­kli­ni­ken behan­deln wir selbst­ver­ständ­li­ch auch Erkran­kun­gen der Bauch­spei­chel­drü­se (Zys­ten, Pseu­do­zys­ten, Tumo­re) der Milz und Leber. Dabei legen wir ein beson­de­res Augen­merk auf die adäqua­te und inten­si­ve Dia­gnos­tik und Wahl des rich­ti­gen ope­ra­ti­ven Ver­fah­rens.

Um Ihnen die opti­ma­le Vor- und Nach­sor­ge anbie­ten zu kön­nen, set­zen wir bei die­sen zumeist kom­ple­xen vis­zer­al­chir­ur­gi­schen Ein­grif­fen zudem auf ein gutes kli­ni­sches Set­ting. Wir sind auch für Sie da, wenn Sie eine Zweit­mei­nung zur Wahl der rich­ten The­ra­pie wün­schen.

Bauch­wand­bruch (Epi­gas­tri­sche Her­nie)

Die epi­gas­tri­sche Her­nie, auch Bauch­wand­bruch genannt, ist ein Bruch der vor­de­ren Bauch­wand. Sie macht sich durch eine Ver­wöl­bung im Ober­bauch bemerk­bar. Es besteht die Gefahr, dass Organ­tei­le hin­ein rut­schen und ein­ge­klemmt wer­den. Dies führt typi­scher­wei­se zu Schmer­zen und Insta­bi­li­täts­ge­füh­len. Eine ope­ra­ti­ve Ver­sor­gung soll­te nicht zu lan­ge hin­aus­ge­zö­gert wer­den, da mit zuneh­men­der Grö­ße auch das Risi­ko des ope­ra­ti­ven Ein­griffs wächst. Sind bereits Organ­tei­le im Bruch­sack ein­ge­klemmt, soll­te schnellst­mög­li­ch ope­riert wer­den. Zur chir­ur­gi­schen Behand­lung nut­zen wir mini­mal­in­va­si­ve, scho­nen­de Ver­fah­ren.

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