Hals­chir­ur­gie in Ber­lin

Minimalinvasive Eingriffe im Halsbereich im Chirurgicum Berlin

Mini­mal­in­va­si­ve Ein­grif­fe im Hals­be­reich

Die Grün­de für einen chir­ur­gi­schen Ein­griff im Hals­be­reich sind viel­fäl­tig. Egal ob eine Schild­drü­sen­er­kran­kung oder eine Hals­zys­te Sie zu uns füh­ren – wir sind Ihr kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner. Wir füh­ren alle chir­ur­gi­schen Ein­grif­fe am Hals unter höchs­ter Sorg­falt durch und ste­hen Ihnen selbst­ver­ständ­li­ch auch nach der Ope­ra­ti­on für die Nach­sor­ge zur Ver­fü­gung!

Schild­drü­sen­er­kran­kun­gen

Schild­drü­sen­er­kran­kun­gen sind häu­fig und füh­ren zu unspe­zi­fi­schen Sym­pto­m­en wie Müdig­keit, Erregt­heit, Haar­aus­fall, Haut­pro­ble­men, aber auch zu Herz­rhyth­mus­stö­run­gen und Kreis­lauf­pro­ble­men. Aus die­sem Grund wer­den sie oft erst spät erkannt.

Nicht jede Schild­drü­sen­er­kran­kung muss ope­riert wer­den, jedoch steht nicht sel­ten der Chir­urg am Ende eines lan­gen Lei­dens­we­ges.

Wir bera­ten Sie gern in enger Koope­ra­ti­on mit Endo­kri­no­lo­gen und Nukle­ar­me­di­zi­nern bezüg­li­ch Kno­ten­stru­ma (kal­te, war­me, hei­ße Kno­ten), Schild­drü­sen­krebs und Auto­im­mun­er­kran­kun­gen, wie Hashi­mo­to-Thy­reo­idi­tis oder Mor­bus Base­dow.

Neben­schild­drü­sen­er­kran­kun­gen

Neben­schild­drü­sen­er­kran­kun­gen äußern sich häu­fig auf­grund ihrer lang­fris­ti­gen Fol­gen im Sin­ne eines Cal­ci­um­über­schus­ses im Blut. Dies führt unter ande­rem zu Nie­ren­stei­nen und kann in eine Nie­ren­funk­ti­ons­stö­rung bis hin zur Dia­ly­se­pflicht mün­den. Soweit soll­te es nicht kom­men, daher ist eine früh­zei­ti­ge Dia­gnos­tik und gege­be­nen­falls eine ope­ra­ti­ve The­ra­pie sinn­voll.

Hals­schlag­ader (Caro­tiss­te­no­se)

Jeder kennt die Schlag­wor­te Schlag­an­fall, Halb­sei­ten­läh­mung und Sprach­ver­lust. Häu­fig liegt hin­ter sol­chen plötz­li­ch auf­tre­ten­den Phä­no­me­nen ein län­ger bestehen­des, ver­schlepp­tes Krank­heits­bild: die Arte­rio­skle­ro­se der Hals­schlag­adern.

Bei unspe­zi­fi­schen Beschwer­den und Schwin­del­sym­pto­ma­tik soll­te der Durch­fluss der Hals­schlag­adern über­prüft wer­den. Bei hoch­gra­di­gen Ver­en­gun­gen soll­te eine Ope­ra­ti­on zur Her­aus­lö­sung des Kalks und zur Ver­bes­se­rung der Durch­blu­tung durch­ge­führt wer­den. Hier­bei sind ein gutes ope­ra­ti­ves Set­ting und die post­ope­ra­ti­ve Nach­sor­ge beson­ders wich­tig.

Hals­zys­te

Die soge­nann­ten mitt­le­ren oder seit­li­chen Hals­zys­ten sind häu­fig ver­kann­te, immer wie­der­keh­ren­de Pro­ble­ma­ti­ken, die zu auf­tre­ten­den Schwel­lun­gen und Ent­zün­dun­gen im Bereich des Hal­ses füh­ren. Ursa­che sind offe­ne Gän­ge zwi­schen Schlund und Schild­drü­se bzw. seit­li­chem Hals­mus­kel, die sich im Nor­mal­fall in der Embryo­nal­ent­wick­lung ver­schlie­ßen. Die­se soll­ten ope­ra­tiv ent­fernt wer­den, um die Beschwer­den zu behan­deln und Spät­fol­gen zu ver­mei­den.

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